Mitarbeiter-Interview mit Andrea

Andrea, Mitarbeiterin bei SEKAS

Andrea hat während ihres Informatikstudiums bereits als Werkstudentin bei SEKAS gearbeitet. Seit 1995 ist sie fester Bestandteil des Teams und erläutert im Interview mit unserer Online-Redaktion ihr Faible für ihren Beruf als Softwareentwicklerin.

In den 90ern steckte die IT sozusagen noch in den Kinderschuhen und war mehr oder weniger eine Männerdomäne. Wie kommt es also, dass du in dieser Branche gelandet bist?

Während meiner Schulzeit wurde mir angeboten, an einem Computerkurs bei einem Großkonzern teilzunehmen. Der Kurs fand ein paar Stunden pro Woche etwa ein halbes Jahr lang statt. Dabei habe ich gemerkt, dass der Beruf etwas für mich sein könnte und mich nach meinem Abschluss für ein Informatikstudium entschieden.

Auf was kommt es in deinem Job als Softwareentwicklerin besonders an?

Wichtig ist, genau zu arbeiten, flexibel zu sein und Spaß daran zu haben, etwas Neues zu lernen. Die Branche ist schnelllebig und so muss man immer auf dem neuesten Stand bleiben. Außerdem muss man mit den Kollegen gut auskommen, weil man sich viel absprechen muss, aber das ist bei SEKAS sehr einfach. 

Welcher Aspekt deines Berufs gefällt dir am besten?

Mit meinen Kollegen zusammenzuarbeiten, aber auch, dass man ständig etwas Neues lernt. In der Softwareentwicklung gibt es keine Routine, auch wenn andere das vielleicht anders sehen – kein Projekt gleicht dem anderen. Programmieren ist eben wie ein Adventure – man muss den richtigen Weg finden.

Du hast Familie und bist somit auch neben dem Beruf gefordert: wie gut lässt sich da die richtige Balance finden?

Ziemlich gut. Ich arbeite Teilzeit, weshalb meine Aufgaben oftmals nicht so umfangreich sind wie die der Kollegen, die Vollzeit arbeiten. Außerdem ist man Dank dem Gleitzeitmodell bei SEKAS zeitlich flexibel. So kann man sein Arbeits- und Privatleben gut koordinieren.

Du bist schon lange Teil des SEKAS-Teams. Was macht das Unternehmen für dich so besonders? 

Es fühlt sich an wie eine zweite Familie. Die Belegschaft ist sehr beständig und wechselt nicht so oft. Dadurch herrscht auch ein entsprechend lockerer Umgangston – keiner hier ist ein stocksteifer Anzugträger. Vielleicht trägt das auch dazu bei, dass wir Frauen bei SEKAS den Männern gleichgestellt sind. Ich hatte nie das Gefühl, als Frau in der Softwarebranche nicht ernst genommen zu werden. 

Warum sollte man sich bei SEKAS bewerben?

Die Firmengröße von SEKAS als mittelständisches Unternehmen ist perfekt. Da wir nicht so viele Mitarbeiter sind, kennt jeder jeden. Man ist nicht so anonym, was die Arbeitsatmosphäre angenehm gestaltet. Darüber hinaus sieht man sich auch mal außerhalb der Firma, bei Ausflügen oder Events beispielsweise. Außerdem gibt es hier viele unterschiedliche Projekte, die das Arbeiten abwechslungsreich gestalten.

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