Ein Blick hinter die Kulissen

Dass SEKAS seit über 30 Jahren erfolgreich ist, liegt nicht zuletzt an ihnen: den zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die teilweise bereits seit den 1990ern für die stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens sorgen. Bei uns arbeiten erfahrene Kolleginnen und Kollegen zusammen mit jungen Talenten. Und wir alle wollen eins: Spaß an der Arbeit. Dafür sorgen vor allem eine angenehme Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien und abwechslungsreiche Aufgaben.

Doch was passiert eigentlich hinter den Kulissen von SEKAS? Wie ist das Betriebsklima, wie sind die Kollegen und warum sind wir als Arbeitgeber so interessant? Unsere Kolleginnen und Kollegen melden sich zu Wort und geben einen persönlichen Einblick in ihren vielseitigen Büroalltag. Sie berichten über ihren Weg zur IT, was ihnen an SEKAS gefällt und geben wertvolle Tipps für potenzielle Bewerber. 

Lies hier, warum SEKAS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter unser Unternehmen schätzen und wieso sie auch heute noch – nach teilweise mehr als einem Vierteljahrhundert – jeden Tag motiviert zur Arbeit kommen.
 

Andrea - Unser Adlerauge

Andrea hat während ihres Informatikstudiums bereits als Werkstudentin bei SEKAS gearbeitet. Seit 1995 ist sie fester Bestandteil des Teams und erläutert im Interview mit unserer Online-Redaktion ihr Faible für ihren Beruf als Softwareentwicklerin.

In den 90ern steckte die IT sozusagen noch in den Kinderschuhen und war mehr oder weniger eine Männerdomäne. Wie kommt es also, dass du in dieser Branche gelandet bist?

Während meiner Schulzeit wurde mir angeboten, an einem Computerkurs bei einem Großkonzern teilzunehmen. Der Kurs fand ein paar Stunden pro Woche etwa ein halbes Jahr lang statt. Dabei habe ich gemerkt, dass der Beruf etwas für mich sein könnte und mich nach meinem Abschluss für ein Informatikstudium entschieden.

Auf was kommt es in deinem Job als Softwareentwicklerin besonders an?

Wichtig ist, genau zu arbeiten, flexibel zu sein und Spaß daran zu haben, etwas Neues zu lernen. Die Branche ist schnelllebig und so muss man immer auf dem neuesten Stand bleiben. Außerdem muss man mit den Kollegen gut auskommen, weil man sich viel absprechen muss, aber das ist bei SEKAS sehr einfach. 

Welcher Aspekt deines Berufs gefällt dir am besten?

Mit meinen Kollegen zusammenzuarbeiten, aber auch, dass man ständig etwas Neues lernt. In der Softwareentwicklung gibt es keine Routine, auch wenn andere das vielleicht anders sehen – kein Projekt gleicht dem anderen. Programmieren ist eben wie ein Adventure – man muss den richtigen Weg finden.

Du hast Familie und bist somit auch neben dem Beruf gefordert: wie gut lässt sich da die richtige Balance finden?

Ziemlich gut. Ich arbeite Teilzeit, weshalb meine Aufgaben oftmals nicht so umfangreich sind wie die der Kollegen, die Vollzeit arbeiten. Außerdem ist man Dank dem Gleitzeitmodell bei SEKAS zeitlich flexibel. So kann man sein Arbeits- und Privatleben gut koordinieren.

Du bist schon lange Teil des SEKAS-Teams. Was macht das Unternehmen für dich so besonders? 

Es fühlt sich an wie eine zweite Familie. Die Belegschaft ist sehr beständig und wechselt nicht so oft. Dadurch herrscht auch ein entsprechend lockerer Umgangston – keiner hier ist ein stocksteifer Anzugträger. Vielleicht trägt das auch dazu bei, dass wir Frauen bei SEKAS den Männern gleichgestellt sind. Ich hatte nie das Gefühl, als Frau in der Softwarebranche nicht ernst genommen zu werden. 

Warum sollte man sich bei SEKAS bewerben?

Die Firmengröße von SEKAS als mittelständisches Unternehmen ist perfekt. Da wir nicht so viele Mitarbeiter sind, kennt jeder jeden. Man ist nicht so anonym, was die Arbeitsatmosphäre angenehm gestaltet. Darüber hinaus sieht man sich auch mal außerhalb der Firma, bei Ausflügen oder Events beispielsweise. Außerdem gibt es hier viele unterschiedliche Projekte, die das Arbeiten abwechslungsreich gestalten.
 

Paul - Unser Allrounder

Paul ist kurz vor Ende seines Informatik-Studiums 1992 zu SEKAS gekommen. Während seiner Zeit hier hat er außerdem ein weiteres Studium im Bereich Systems Management absolviert. Unserer Online-Redaktion erzählt er, was er an der Arbeit des Softwareentwicklers so spannend findet.

Warum wolltest du Programmierer werden?

Als mein älterer Bruder mit seinem Informatik-Studium begann, haben wir uns gemeinsam einen PC gekauft. An dem Apple II habe ich dann getüftelt, was mir unglaublich viel Spaß gemacht hat. Das war viel besser als Puzzle-Spiele. Ich habe gleich gemerkt, dass ich in so etwas gut bin. 

Wie bist du bei SEKAS gelandet?

Während meines Studiums habe ich zwei Praktika absolviert. Dort lernte ich die drei späteren SEKAS-Gründer kennen. Dr. Zeh meinte damals zu mir, wenn ich mit dem Studium fertig bin, soll ich mich bei ihm melden. Als es dann soweit war, hatte er bereits gemeinsam mit Dr. Bunsen und Dr. Fritzler SEKAS gegründet und seitdem bin ich hier.

Was findest du an deiner Arbeit besonders spannend?

Die technischen Herausforderungen, die bei jedem Projekt auf einen lauern. Es ist wahnsinnig spannend, immer neue Technologien kennenzulernen und sich weiterzuentwickeln. 

Du bist schon lange Teil des SEKAS-Teams. Was macht das Unternehmen für dich so besonders?

Ich kenne die Leute hier und schätze sie sehr dafür, wie sie die Firmenkultur prägen. Außerdem habe ich bei SEKAS die Freiheit, so zu arbeiten, wie ich es für richtig halte. Es gibt interessante Tätigkeiten und Kooperationen mit Forschungseinrichtungen. Mein erstes Forschungsprojekt bei SEKAS war beispielsweise der ACRI Supercomputer. Darüber hinaus ist die Bezahlung angemessen. Warum also woanders anfangen, wenn hier mein Platz ist.

Wie würdest du SEKAS einem guten Freund beschreiben?

SEKAS ist eine Firma, bei der man interessante Aufgaben hat und sich nicht um irgendwelchen Bullshit kümmern muss.

Was sollte man als Softwareentwickler mitbringen?

Man braucht die Einstellung und die Fähigkeit, immer wieder neue Herausforderungen im Bereich der technischen Softwareentwicklung anzunehmen. Außerdem ist abstraktes Denken enorm wichtig. Wenn man in naturwissenschaftlichen Fächern während der Schulzeit gut war, ist das schon mal ein guter Ansatz. Wer also Spaß an technischen Problemlösungen hat und sich dafür begeistern kann, etwas Neues zu lernen, hat zumindest schon mal gute Voraussetzungen, in diesem Job dauerhaft glücklich zu werden.

Stefan - Unser jüngster SEKASianer

Stefan ist 2018 direkt nach seinem Studium der Technischen Informatik als Softwareentwickler zu SEKAS gekommen. Unserer Online-Redaktion verrät er, was ihm bei uns am besten gefällt.

Wie bist du darauf gekommen, Informatiker zu werden?

Mein Vater arbeitet in der IT-Branche und da habe ich als Kind natürlich schon viel mitbekommen. Beispielsweise hat er immer kleine Spiele für uns programmiert, was mich sehr fasziniert hat. Ich habe dann auch angefangen, mich mit Programmierung zu beschäftigen und in meiner Freizeit einfach mal ein bisschen rumprobiert. Das hat mir dann so Spaß gemacht, dass ich Informatik als Abiturfach gewählt und letztendlich auch studiert habe.

Wie genau sieht dein Aufgabengebiet bei SEKAS aus?

Unser Team betreut unter anderem eine komplexe Software eines internationalen Geräteherstellers. Dabei müssen wir aktuell auftretende Fehler beheben und neue Funktionen implementieren. Unser Kunde äußert seine Wünsche, was er genau benötigt und wir erweitern das System und pflegen die entsprechenden Tools. Darüber hinaus bin ich mit für die Wartung und den Support der Kundensoftware verantwortlich.

Wie würdest du die Arbeitsatmosphäre bei SEKAS beschreiben?

Sehr entspannt und vertrauensvoll. Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man seinen Tag sehr gut planen. Home-Office oder sogar spontan einen Tag frei nehmen ist kein Problem - natürlich nur sofern die aktuellen Projekte es erlauben. So kann man auch von zu Hause aus arbeiten, auf einen Handwerker warten oder bei einem spontanen Besuch der Familie sich Zeit für sie nehmen. Wir arbeiten zudem eigenverantwortlich und haben flache Hierarchien. Außerdem ist hier alles sehr familiär. Ich finde es sehr gut, dass es eine Mittagsrunde gibt, bei dem ein reger Austausch auch über Nicht-Arbeitssachen herrscht. So lernt man die Kollegen besser kennen und findet auch auf persönlicher Ebene zusammen. 

Was zeichnet SEKAS als Arbeitgeber für dich aus?

Bereits im Bewerbungsgespräch hatte ich einen sympathischen Eindruck von der Geschäftsführung und der Firma. Zwar war das Gespräch auch fordernd, da auf das Thema Problemlösung intensiv eingegangen wurde, aber dennoch hatte ich nicht das Gefühl, unter Druck gesetzt zu werden. Außerdem wurde mir auch schon während des Gesprächs das Gefühl vermittelt, dass man hier sehr familiär miteinander umgeht. Das hat sich dann auch bestätigt, als ich bei SEKAS angefangen habe. Für mich ist es wichtig, dass die Kollegen nett sind und man gut miteinander auskommt. Das hatte sich im Vorfeld recht gut gezeigt und ist auch genauso gekommen.

Welche Eigenschaften sollte man für den Job als Softwareentwickler mitbringen?

Man braucht auf alle Fälle viel Disziplin. Nicht alle Probleme bei der Softwareentwicklung sind leicht lösbar. Einige sind komplexer und man findet nicht sofort für jedes Problem eine Lösung. Da heißt es dann durchbeißen und sich neues Wissen aneignen oder auch mal die Kollegen um Rat fragen. Außerdem braucht man Leidenschaft und Spaß an der IT. Wenn man sich vorstellen kann, diesen Job auch noch in 20 Jahren zu machen, dann ist es der richtige für einen. Auch das Interesse an neuen Technologien sollte gegeben sein. Die IT-Branche schreitet unglaublich schnell voran und man darf nicht stehen bleiben.

Was würdest du anderen Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Wer sich nach einem geeigneten Arbeitgeber umsieht, sollte darauf achten, dass in der Firma auch erfahrene Kollegen arbeiten. Somit kann man von den Erfahrungen anderer Kolleginnen und Kollegen lernen. Viele Mitarbeiter sind bereits über 20 oder 30 Jahre bei SEKAS. Das zeigt, dass SEKAS als Arbeitgeber besonders auf seine Mitarbeiter sowie auf eine angenehme Atmosphäre achtet. Gerade als Berufseinsteiger sollte man keine Angst davor haben, um Hilfe zu bitten, wenn man bei einem Problem nicht weiter weiß. Es ist ganz klar, dass man nach dem Studium noch nicht alles weiß und so viel Erfahrung hat wie Kollegen, die eine 30-jährige Berufserfahrung aufweisen. Das bedeutet aber auch, dass man offen für andere Lösungswege sein muss. Mit der Zeit kommt dann die Erfahrung. Ich habe bei SEKAS noch nie erlebt, dass einem nicht geholfen wird. Dadurch habe ich mich in meinem ersten Jahr fachlich als auch persönlich weiterentwickelt.

 

Willst auch du ein Teil von SEKAS werden? Dann schau doch gleich nach, ob eine der ausgeschriebenen Positionen zu Dir passt oder schick uns Deine Initiativbewerbung an bewerbung@sekas.de.

 

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